Heide Schinowsky

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„Robert Habeck kommt“: Bundesvorsitzender der Bündnisgrünen am 5. August in Cottbus

Robert Habeck kommtAm Montag, dem 5. August, 18:00 Uhr wird der Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Robert Habeck, im Alten Stadthaus in direkten Kontakt mit den Lausitzerinnen und Lausitzern treten. In einem sogenannten Townhall - einer Art Bürgerversammlung - stehen das Gespräch und der Austausch im Vordergrund. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen direkt an Robert Habeck stellen. Bereits im Mai hatten die Lausitzer Bündnisgrünen ihre Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Ska Keller, im gleichen Format zu Gast.

Die Lausitzer Bündnisgrünen bereiten derzeit den Besuch vor. "Wir wollen ein offenes Bürgergespräch mit Robert Habeck ermöglichen, denn in Zeiten des regionalen Strukturwandels und des globalen Klimawandels haben die Menschen viele Fragen und sie sollen sich über sie bewegende Probleme austauschen können , sagt die Vorsitzende des Cottbuser Kreisverbandes der Bündnisgrünen, Petra Weißflog. Daher laden derzeit überall in der Lausitzmetropole auch die Plakate ein: "Robert Habeck kommt".

"Auf unsere Einladung des Kreisverbandes sagte der Bundesvorsitzende sofort zu", berichtet Weißflog. Das sei auch "kein Wunder" meint die Landtagsabgeordnete Heide Schinowsky aus Jänschwalde: "Ich denke, Robert hat ein gewisses Faible für Brandenburg. Schon als schleswig-holsteinischer Landesminister war er mit uns in Brandenburg unterwegs - zu Fragen nachhaltiger Landwirtschaft bei der gläsernen Molkerei in Münchehofe, der Situation an der Spree durch die Verockerung oder wegen der Proteste gegen die inzwischen abgesagte geplante Erdgasförderung bei Beeskow. Erst vor wenigen Wochen machte Robert einen Dorfrundgang in Groß Leuthen am Rande des Spreewaldes", erzählt Schinowsky.

Terminhinweis: 15.08. Cottbus: „Die Übernahme – Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde“. Buchvorstellung und Diskussion mit Historiker Ilko-Sascha-Kowalczuk

Kowalczuk30 Jahre nach der Friedlichen Revolution wächst das Bedürfnis, sich mit dem weitreichenden Umbruch - den politischen Weichenstellungen, deren Folgen und nicht zuletzt den persönlichen Erfahrungen damit - auseinanderzusetzen. Verstärkt wird diese Diskussion durch die Frage nach Ursachen für den zunehmenden Rechtspopulismus in weiten Teilen Ostdeutschlands. Die Entscheidung über die politische Grundrichtung - nämlich für die schnellstmögliche Wiedervereinigung anstelle eines mittelfristig angelegten Prozesses des Zusammenwachsens - fiel zwar mit der Wahl zur ersten demokratisch bzw. frei gewählten Volkskammer. Gleichwohl war vermutlich den meisten Ostdeutschen nicht klar, welche konkreten Auswirkungen ihre Wahlentscheidung haben würde.

In seinem neuen Buch "Die Übernahme. Wie Ostdeutschland Teil der Bundesrepublik wurde" erklärt Ilko-Sascha Kowalczuk, "(...) wie sich die Umwandlung Ostdeutschlands vollzog, welche Gewinne und Verluste die Menschen dort verbuchten und wie die ostdeutsche Gegenwart mit der Vergangenheit von vor und nach 1989 zusammenhängt. Er entfaltet dabei ein breites politisches, ökonomisches und gesellschaftliches Panorama - mit Ecken und Kanten, voller Überraschungen und Zuspitzungen. Eine kontroverse Debatte zum Jubiläum ist garantiert." (aus der Ankündigung des Verlags C.H.Beck München)

Save the date: 5. August Cottbus Town-Hall-Meeting: Robert Habeck, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen stellt sich Fragen der Lausitzerinnen und Lausitzer

Townhall HabeckAm Montag, den 5. August, 18.00 Uhr tritt der Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Robert Habeck in direkten Kontakt mit den Lausitzerinnen und Lausitzern. Im sogenannten Town-Hall-Format - eine Art Bürgerversammlung steht das Gespräch und der gegenseitige Austausch im Vordergrund. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen direkt an Robert Habeck stellen.

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Town-Hall-Meeting mit Ska Keller im alten Cottbuser Stadthaus am 29.4.: Uploadfilter, Strukturwandel, Flurchtursachen – Lausitzer Bündnisgrüne bereiten Besuch der Europapolitikerin vor

Quelle: Dominik ButzmannDie Lausitzer Bündnisgrünen bereiten sich auf den Besuch von Ska Keller, der Spitzenkandidatin der europäischen Grünen im alten Cottbuser Stadthaus am 29. April vor. In einem "Town-Hall-Meeting" wird die gebürtige Gubenerin Fragen beantworten, die den Menschen auf den Nägeln brennen. Zur Sprache kommen werden u. a. die Zensur der Meinungsfreiheit im Internet durch Uploadfilter, die Unterstützung der EU für den Strukturwandel in der Lausitz und Migration. "Eingeladen sind alle Lausitzerinnen und Lausitzer die sich für grüne Europa-Politik interessieren", sagt Heide Schinowsky, Landtagsabgeordnete aus Jänschwalde und Moderatorin des Abends. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von der Grünen Kapelle.

Terminhinweis 29. April Cottbus „Town-Hall-Meeting – Ska vor Ort“: EU-Grünenpolitikerin Ska Keller stellt sich Fragen der Lausitzerinnen und Lausitzer

19 04 Flyer Ska Seite 1Am Montag, den 29. April, ab 19:00 Uhr stellt sich Ska Keller, die Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament den Fragen der Lausitzerinnen und Lausitzer.

In einer sogenannten "Town-Hall" können im alten Stadthaus am Cottbuser Altmarkt (Altmarkt 21, 03046 Cottbus) Fragen rund um die Europapolitik der Grünen mit der gebürtigen Gubenerin diskutiert werden.

Ein "Town-Hall Meeting" ist eine Art Bürgerversammlung, bei der Bürgerinnen und Bürger direkt mit Politikern in Kontakt treten können. "Es gibt an diesem Abend kein Drehbuch oder langwierigen Redemarathon. Das einzige, was zählt, sind die Anstöße aus der Bevölkerung, die dann mit Ska Keller besprochen werden", erläutert die Moderatorin des Abends, die Landtagsabgeordnete Heide Schinowsky (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) aus Jänschwalde.

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24. Oktober 2019

Die Zukunft änderst du hier. Alle Informationen zu Programm, Personen und Möglichkeiten, bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aktiv zu werden.
  • Maßnahmen für ein klimaneutrales Land
    Der Bundesregierung fehlt der Mut, endlich echten Klimaschutz durchzusetzen. Doch wir müssen jetzt handeln, um die Pariser Klimaziele noch zu erreichen. Mit unserem Maßnahmenpaket kann die Klimaschutz-Wende gelingen. Von Klimaschutzgesetz über CO2-Preis bis zum Kohleausstieg – das ist der grüne Klimaschutzplan.
  • Wie radikal muss Politik sein?
    Ulf Poschardt, Chefredakteur der Welt-Gruppe, und Ulrich Schulte, Leiter des taz-Parlamentsbüros, im Gespräch über die Grenzen des Kapitalismus, Verbote in der Politik und die Kraft der Straße.
  • Bundesregierung scheitert beim Klimaschutz
    Das von der Bundesregierung verabschiedete Klimaschutzpaket reicht nicht, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Anstatt entschlossen die Menschheitsaufgabe Klimaschutz anzupacken, schiebt sie die Verantwortung auf die nächste Regierung. Dabei brauchen wir jetzt ein verbindliches Klimaschutzgesetz, einen CO2-Preis, der klimapolitisch wirksam und sozial gerecht ist sowie ein Kohleausstiegsgesetz.
  • In die Zukunft investieren
    Zur Schuldenbremse gehört ein Investitionsmotor. Angesichts von Niedrigzinsen, abflauender Konjunktur, Klimakrise und Investitionsstau braucht es eine Investitionsoffensive für Deutschlands Zukunft. Mit unserem Vorschlag sinkt die Verschuldung in Deutschland weiter, wir schaffen aber den nötigen Spielraum für Investitionen.
  • Grüne in Brandenburg und Sachsen stark wie nie zuvor
    Wir bedanken uns bei den Bürgerinnen und Bürgern in Brandenburg und Sachsen, die mehrheitlich eine Politik wollen, die verändert und mit Zuversicht in die Zukunft schaut. Unsere Ergebnisse in den beiden Ländern konnten wir nahezu verdoppeln und treten jetzt gestärkt für sozialen Zusammenhalt, Weltoffenheit und Klimaschutz ein.
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