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Terminhinweis

Terminhinweis für Sonntag, 27. Januar in Cottbus: Rechtspopulisten missachten Holocaust-Gedenktag Bündnisgrüne nehmen an Gedenken in der Synagoge teil und verschieben Neujahrsempfang und Urwahlforum auf 16 Uhr

Sharepic CottbusNach der Ankündigung der rechtspopulistischen Gruppierung "Zukunft Heimat", am internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar ihre fremdenfeindlichen Ansichten auf einer Demo in Cottbus zu bekunden, verschieben der Landesverband und die Lausitzer Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ihren ursprünglich für 14:30 Uhr geplanten Neujahrsempfang mit Urwahlforum auf 16:00 Uhr. Ab 15:00 Uhr werden sich die Bündnisgrünen stattdessen am Gedenken an die Opfer des Holocaust in der Cottbuser Synagoge (Spremberger Straße 29/Schlosskirchplatz, 03046 Cottbus/) beteiligen.

"Wir stehen geschlossen gegen Rechts", sagt der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BRANDENBURG Clemens Rostock. Es sei unbegreiflich und mehr als geschichtsvergessen, dass die Gruppierung "Zukunft Heimat" ausgerechnet am 27.1., dem internationalen Gedenktag für Millionen während des Holocausts ermordeter Menschen, eine fremdenfeindlichen Demo veranstaltet. Die Bündnisgrünen rufen dazu auf, Gesicht zu zeigen und den rechten Demagogen nicht die Straßen, Städte und Regionen zu überlassen.

"Mit Begriffen wie Heimat und Zukunft wollen wir nicht ausgrenzen, sondern sie immer wieder neu mit Leben füllen", sagt die Lausitzer Landtagsabgeordnete Heide Schinowsky, die später auf dem Urwahlforum das Grußwort für die Lausitzer Bündnisgrünen halten wird.

Gesprächsabend in Großbeeren: Bündnisgrüne sehen vielfältigen „Gestaltungsbedarf“ in der Lokalpolitik

Etwa 25 Bündnisgrüne und Interessierte trafen sich am Montagabend in Großbeeren, um sich auszutauschen. Mit dabei waren u. a. der Vorsitzende des Kreistags Teltow-Fläming Gerhard Kalinka und die Landtagsabgeordnete Heide Schinowsky (beide Bündnis 90/Die Grünen).

Das Themenspektrum war breit gefächert: Angefangen von der angespannten Wohnungssituation als Speckgürtel-Kommune und Mängel bei er Nachpflanzung von Bäumen, über die Verbesserung des Nahverkehrs und Fragen zu Kitas und Schule bis hin zur intensiveren Integration von Geflüchteten wurde an dem Abend großer „Gestaltungs- und Verbesserungsbedarf“ gesehen, resümierte Kalinka.

Einladung offene Gesprächsrunde am 14. Januar: Grüne Politik in und für Großbeeren

GroßbeerenIn diesem Jahr stehen Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen bevor. Was gibt es in Großbeeren anzupacken? Welche Projekte und Anliegen könnte eine bündnisgrünen Ortsgruppe bearbeiten? Hierzu und zu vielen anderen Themen laden die Bündnisgrünen interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag, 14. Januar, ab 18:30 Uhr ins Sabrosito, Berliner Str. 61, 14979 Großbeeren ein.

Mit dabei sind:

  • Gerhard Kalinka, Fraktionsvorsitzender in der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow und Vorsitzender des Kreistags Teltow-Fläming
  • Heide Schinowsky, Mitglied des Landtags
  • Christa Henkel, Grüne Liga

Heide Schinowsky, aufgewachsen in Großbeeren und seit 2014 bündnisgrüne Abgeordnete im Brandenburger Landtag erklärt dazu: "Mit den Wahlen stehen 2019 wichtige Weichenstellungen bevor - für Großbeeren, Brandenburg und ganz Europa. Über grüne Ideen und über Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner möchten wir an diesem Abend gerne ins Gespräch kommen."

Um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

20. Juni 2018, OBENKINO Cottbus: „Zeit für Utopien“. Ein Filmabend mit Gespräch

Zeit fuer UtopienDie Marktwirtschaft hat den Industriestaaten Wohlstand gebracht - auf Kosten der Natur, anderer Kontinente und mit wachsender Ungleichheit. Doch gibt es überhaupt funktionierende Alternativen, die unseren Lebensstandard annährend halten können? Ja, es geht. Der Dokumentarfilm "Zeit für Utopien" zeigt positive Beispiele, wie wir mit Ideen und Gemeinschaftssinn viel erreichen können. Regisseur Kurt Langbein widmet sich in seinem Film vier Menschen und Initiativen, die eine Alternative zu Kapitalismus und Profitstreben anbieten wollen. Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln - weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung.

"Engagierte Menschen gibt es auch in der Lausitz. Zwei von ihnen - Herr Zschornak und Herr Zoepp - werden an dem Abend als Podiumsgäste dabei sein und von ihren Aktivitäten erzählen", sagt die Landtagsabgeordnete Heide Schinowsky aus Jänschwalde.

20. Juni 2018. 19 bis ca. 21 Uhr. Obenkino (Straße der Jugend 16 03046 Cottbus) "Zeit für Utopien". Nach der Filmvorstellung findet ein Gespräch mit Heide Schinowsky (MdL, Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Zschornak (Bürgermeister der Gemeinde Nebelschütz) und Sebastian Zoepp (Spreeakademie) statt. Eintritt: 6 €/4,50 €. Reservierungen sind unter Tel. 0355 3802430 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

28. März, 18:00 Uhr; Informationsabend im Club Bebel: Stadtwerke-Geschäftsführer und Finanzbeigeordneter informieren über die Modernisierung der Cottbuser Stadtwerke

Auf Einladung der Jänschwalder Landtagsabgeordneten Heide Schinowsky (Bündnis 90/Die Grünen) werden der Geschäftsführer der Stadtwerke Vlatko Knezevic und Dr. Markus Niggemann, Beigeordneter und Leiter des Geschäftsbereiches Finanz- und Verwaltungsmanagement der Stadt Cottbus über die Modernisierung der Cottbuser Stadtwerke informieren und Fragen der Bürger beantworten. "Um den Umstieg von Kohle auf Gas zu erleichtern, hat die Bundesregierung Fördermöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die Stadt Cottbus nutzt diese Chance jetzt mit einer umfassenden Modernisierung der Cottbuser Stadtwerke," sagt Heide Schinowsky. "Die Lausitzmetropole macht damit einen wichtigen Schritt in die Zukunft." Durch die Investition in Erdgasstrukturen sei perspektivisch auch eine spätere Umstellung auf sogenanntes Windgas möglich, meint Schinowsky. Auf der Veranstaltung soll über die Anfang des Jahres von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Umbau-Pläne informiert und hiermit verbundene Fragen geklärt werden. Wie wirkt sich beispielsweise die Umstellung auf die Versorgungsicherheit, die Preise für die Fernwärme aber auch für den Arbeitsmarkt rund um die Lausitzmetropole aus? Der Informations- und Gesprächabend findet am 28. März 2018 ab 18 Uhr im Club Bebel (Nordstraße 4, 03044 Cottbus) statt. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist durch eine Auswahl der Cottbuser Suppenbar gesorgt. Um Anmeldung wird unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

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Pressemitteilungen gruene.de

29. Mai 2020

Die Zukunft änderst du hier. Alle Informationen zu Programm, Personen und Möglichkeiten, bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aktiv zu werden.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
    Um der Corona-Pandemie entgegenzutreten, braucht es eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung: Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinsinn statt Egoismus, Solidarität statt nationales Denken.
  • Alle Kräfte bündeln – mit einer Pandemiewirtschaft Leben retten
    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.
  • Politik in Zeiten von Corona: Alle grünen Veranstaltungen digital
    Die Corona-Krise fordert unserer Gesellschaft alles ab. Uns als Partei geht es da nicht anders. Aber das politische Leben darf auch in der Krise nicht stillstehen. Darum schalten wir komplett auf digital um. Hier findest Du die wichtigsten grünen Termine in den nächsten Wochen mit Infos zur Teilnahme - die Liste wird in den kommenden Tagen laufend aktualisiert und ergänzt.
  • Situation in Griechenland und in der Türkei
    Die Situation auf den griechischen Inseln ist dramatisch, vor allem auf Lesbos. Jetzt braucht es eine abgestimmte europäische Reaktion, die Geflüchtete in Sicherheit bringt und für Ordnung vor Ort sorgt.
  • Aktionsplan gegen Rassismus
    Die Gewalttat von Hanau zeigt einmal mehr: Wir tragen gemeinsam Verantwortung, Rassismus und Rechtsextremismus den Nährboden zu entziehen. Der grüne Parteirat hat darüber heute mit der Journalistin Ferda Ataman und dem Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen Stephan Kramer diskutiert und einen Aktionsplan gegen Rassismus beschlossen.

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