Heide Schinowsky

Aus dem Parlament
Braunkohle
Windenergie
Braune Spree
×

Hinweis

Fehlende Zugriffsrechte - Datei 'http:/www.gruene-oder-spree.de/uploads/RTEmagicC_obstbaumallee-7065_02.jpg.jpg'
Fehlende Zugriffsrechte - Datei 'http:/www.gruene-oder-spree.de/uploads/RTEmagicC_obstbaumallee-7136_02.jpg.jpg'

Älteste Obstbaumallee in Brandenburg: Bündnisgrüne für mehr Schutz des Naturdenkmals

Die Bündnisgrünen Oder-Spree stellten am Montagmittag im Beisein von Dajana Angrick aus der Gemeindeverwaltung Steinhöfel und Kerstin Hellmich, der Sprecherin der "Dörfergemeinschaft gegen die Hähnchenfabrik Steinhöfel" eine Infotafel für eine der ältesten Obstbaumalleen Brandenburgs bei Tempelberg vor. Die über 200 Jahre alte Allee aus Apfelbäumen wurde 1804 auf Geheiß des damaligen Reichskanzlers und Grafen Karl August von Hardenberg angelegt und hat die Wirren der Geschichte bis heute überstanden.

Kerstin Hellmich bezeichnete die Infotafel als "einen ersten Schritt zum Aufbau eines Ausflugs- und Tourismuskonzeptes im Hinblick auf den alten Schatz der Obstbäume in der Region". Mit Akteuren, wie dem Tourismusverband Seenland Oder-Spree und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in diesem Sommer entlang des Oderbruchbahnradweges neue Attraktionen entwickelt werden. Zwischen Fürstenwalde und Müncheberg soll sich speziell den vielfältigen alten Apfelsorten in Ostbrandenburg gewidmet werden, erklärte Hellmich das Vorhaben. Die Bündnisgrünen unterstützen das Unterfangen: "Tourismus-Konzepte sind nachhaltiger wenn sie von den Menschen in der Region nicht nur getragen sondern auch mitgestaltet werden", sagte die tourismuspolitische Sprecherin der bündnisgrünen Landtagsfraktion Heide Schinowsky in Tempelberg. Die Kreisgrünen wollen nun, dass der Landkreis die Allee als Naturdenkmal anerkennt. Zwar stehe die Obstbaumallee derzeit unter dem Alleenschutz des Landes Brandenburg, doch das sei zu wenig, sagte die Vorsitzende der Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen & Piraten: "Wer Alleebäume beschädigt, muss nicht wirklich mit ernsthaften Konsequenzen rechnen". Die Bündnisgrünen wollen daher einzelne Bäume der Obstbaumallee als Naturdenkmal unter Schutz des Kreises stellen lassen. Es gebe dadurch nicht nur finanzielle Unterstützung zur Unterhaltung der Allee, sondern es werde auch untersagt Flächen zu versiegeln oder Baumaßnahmen oder Grundwasserabsenkungen durchzuführen, so Niels.

Aktuelle Seite: Startseite Meine Themen Wahlkreise Umwelt Älteste Obstbaumallee in Brandenburg: Bündnisgrüne für mehr Schutz des Naturdenkmals

Pressemitteilungen gruene.de

29. Mai 2020

Die Zukunft änderst du hier. Alle Informationen zu Programm, Personen und Möglichkeiten, bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aktiv zu werden.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
    Um der Corona-Pandemie entgegenzutreten, braucht es eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung: Wir brauchen Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinsinn statt Egoismus, Solidarität statt nationales Denken.
  • Alle Kräfte bündeln – mit einer Pandemiewirtschaft Leben retten
    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.
  • Politik in Zeiten von Corona: Alle grünen Veranstaltungen digital
    Die Corona-Krise fordert unserer Gesellschaft alles ab. Uns als Partei geht es da nicht anders. Aber das politische Leben darf auch in der Krise nicht stillstehen. Darum schalten wir komplett auf digital um. Hier findest Du die wichtigsten grünen Termine in den nächsten Wochen mit Infos zur Teilnahme - die Liste wird in den kommenden Tagen laufend aktualisiert und ergänzt.
  • Situation in Griechenland und in der Türkei
    Die Situation auf den griechischen Inseln ist dramatisch, vor allem auf Lesbos. Jetzt braucht es eine abgestimmte europäische Reaktion, die Geflüchtete in Sicherheit bringt und für Ordnung vor Ort sorgt.
  • Aktionsplan gegen Rassismus
    Die Gewalttat von Hanau zeigt einmal mehr: Wir tragen gemeinsam Verantwortung, Rassismus und Rechtsextremismus den Nährboden zu entziehen. Der grüne Parteirat hat darüber heute mit der Journalistin Ferda Ataman und dem Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen Stephan Kramer diskutiert und einen Aktionsplan gegen Rassismus beschlossen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.