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Umdenken bei der Bahn: Neuinvestitionen am Standort Cottbus angekündigt. Bahnwerk soll „nachhaltig zukunftsorientiert aufgestellt werden“

Die Deutsche Bahn plant Investitionen und eine Neuausrichtung am Standort Cottbus. Das Bahnwerk soll nun „nachhaltig zukunftsorientiert aufgestellt werden“, kündigte der Konzernbevollmächtigte für die Region Ost Dr.-lng. Joachim Trettin an. Zuvor hatten sich die Bundestagsabgeordneten der Bündnisgrünen Annalena Baerbock und Stephan Kühn beim Bahnvorstand und Vorsitzenden der „Kohlekommission“ Ronald Pofalla für einen Erhalt des wichtigen Arbeitgebers in der Region stark gemacht. Noch im Sommer war von einer erheblichen Reduzierung der Arbeitsplätze in Cottbus die Rede.

Kommunalwahl 2019: „Grün-bürgerbewegte“ Inforunde am 14. Dezember in Forst (Lausitz)

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In knapp einem halben Jahr werden in Brandenburg am 26. Mai 2019 die Kreistage und Gemeindevertretungen neu gewählt. Doch was kann in der Kommune überhaupt entschieden werden? Wie sieht die praktische Arbeit aus? Wie kann ich mich politisch engagieren? Diesen Fragen soll in einer offenen Diskussionsrunde der Vereinigung „Grün-Bürgerbewegte Kommunalpolitik Brandenburg e. V. (GBK)“ am Freitag, 14. Dezember 2018, 17 Uhr im Forster Hof, Cottbusser Straße 24, Forst (Lausitz) nachgegangen werden.

„Was für Abgeordnete vertraute Arbeit ist, kann für politisch interessierte Menschen eine Hürde sein. Daher freuen wir uns, dass der Kommunalexperte Ansgar Gusy einen Einblick bietet“, sagt der Sprecher der Kreisgrünen Spree-Neiße Robert Schichor: „Hierzu möchten wir politisch Interessierte aus Forst, aber auch für den ganzen Landkreis Spree-Neiße zum Gespräch einladen.“ Neben einem fachlichen Impuls der GBK werden Andreas Stahlberg (parteilos) aus dem Kreistag Spree-Neiße und Heide Schinowsky (Bündnis 90/Die Grünen) aus dem Landtag Einblicke in ihre Arbeit geben.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Geforderter Fußgängerüberweg in Duben im Verkehrsausschuss: Straßenbehörde befasst sich mit Ausnahmegenehmigung – Ministerin misst der Forderung „nicht allzuviel Bedeutung“ bei

Quell: rbbIn der Frage zur Schaffung eines Fußgängerüberweges im Straßendorf Duben (Landkreis Dahme-Spreewald) an der B87 befasst sich nun die untere Straßenbehörde damit, ob eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Das erklärte Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD) am Donnerstag im Brandenburger Infrastrukturausschuss an. Seit 15 Jahren warten die Dubener auf eine Lösung, um die vielbefahrene Bundesstraße sicher überqueren zu können. Insbesondere Kinder und ältere Menschen haben dabei große Schwierigkeiten. Laut einer Bundesrichtlinie wird ein Fußgängerüberweg erst ab 50 und mehr Fußgängern pro Stunde empfohlen. Allerdings gibt es die Möglichkeit, Ausnahmen davon zu genehmigen.

Die Landesregierung befasse sich nicht mit Einzelfällen, erklärte Ministerin Schneider im Ausschuss weiter. Sie kenne aber die Situation vor Ort: Die vorhandene Mittelinsel werde nicht benutzt. Fraglich sei, ob die Einwohner einen Fußgängerüberweg nutzen würden. Daher dürfe man der Forderung der Menschen in Duben „nicht allzu viel Bedeutung“ beimessen. Ministerin Schneider zeigte sich gleichwohl optimistisch, dass die untere Straßenbehörde eine gute Lösung finden werde.

Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Spree-Neiße startet mit neuem Vorstand ins kommende Wahljahr – Schulneubau in Kolkwitz in der Kritik

SPN Vorstand 128 20181118Die Grünen Spree-Neiße haben einen neuen Vorstand. Robert Schichor (31) aus Forst/Lausitz wird die Kreisgrünen in das kommende Superwahljahr führen. Komplettiert wird der neue Vorstand mit dem Schatzmeister Werner Fuchs (Guben) sowie den Beisitzerinnen Karin Noack (Welzow), Yvonne Dubian (Proschim) und Heide Schinowsky (Jänschwalde). Im kommenden Jahr stehen Wahlen auf Kommunal- und Europaebene im Frühjahr und im Herbst die Landtagswahl an.

"Wir sind hoch motiviert" sagte der neue Kreissprecher Schichor. "Im Gegensatz zu den vermeintlich einfachen Lösungen von Populisten stehen wir für eine weltoffene, sozialere und humanitäre Gesellschaft und fest zum Thema Klimaschutz". Innerparteilich wollen die Kreisgrünen auf demokratische Mitbestimmung setzen. "Man muss den Menschen zuhören und sich ihrer Sorgen und Nöte annehmen. Das Miteinander muss wieder mehr in den Mittelpunkt rücken." Zu den bevorstehenden Wahlen erklärt Schichor: "Mit einer Urwahl des Spitzenduos für die kommende Landtagswahl unterstreichen wir unseren basisdemokratischen Ansatz. Wir sind eine Mitmachpartei!", sagt der 31-Jährige. Wir möchten die Menschen in der Region ermutigen, sich für eine gerechtere und sozialere Gesellschaft einzusetzen, sich für das Gemeinwohl zu engagieren und bieten ihnen eine politische Plattform, auf der Ideen, Projekte und auch Visionen den nötigen Rückenwind bekommen.

Geforderter Fußgängerüberweg in Duben wird Thema im Verkehrsausschuss des Landtags. Ministerin kündigt erneute Zählung an

Quelle rbbIn die Diskussion über den von Dubener Einwohnern geforderten Fußgängerüberweg an der vielbefahrenen Bundestraße B 87 kommt endlich Bewegung. Auf Anfrage der bündnisgrünen Landtagsabgeordneten Heide Schinowsky kündigte die Brandenburger Verkehrsministerin Kathrin Schneider an: „Die Straßenverkehrsbehörde wird […] die aktuelle Diskussion zum Anlass nehmen und eine erneute Überprüfung vornehmen.“ Die Verkehrsministerin wies zugleich darauf hin, dass laut einer Richtlinie vom Bund 50 und mehr Fußgängerquerungen pro Stunde Voraussetzung für die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs sei. „Diese Zahl wird im Straßendorf Duben jedoch an keiner Stelle erreicht“, so Schneider; daher sollen nun erneute Zählungen stattfinden.

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07. April 2020

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  • Alle Kräfte bündeln – mit einer Pandemiewirtschaft Leben retten
    Die Corona-Krise zeigt die dringende Notwendigkeit, eine Pandemiewirtschaft aufzubauen, die im Krisenfall die Versorgung mit lebensnotwendigen medizinischen Geräten und Sicherheitsausrüstung sicherstellt. Im grünen Autor*innenpapier werden konkrete Vorschläge gemacht, wie dies umgesetzt werden kann.
  • Corona-Krise: Kooperation statt Konkurrenz
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    Die Situation auf den griechischen Inseln ist dramatisch, vor allem auf Lesbos. Jetzt braucht es eine abgestimmte europäische Reaktion, die Geflüchtete in Sicherheit bringt und für Ordnung vor Ort sorgt.
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    Die Gewalttat von Hanau zeigt einmal mehr: Wir tragen gemeinsam Verantwortung, Rassismus und Rechtsextremismus den Nährboden zu entziehen. Der grüne Parteirat hat darüber heute mit der Journalistin Ferda Ataman und dem Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen Stephan Kramer diskutiert und einen Aktionsplan gegen Rassismus beschlossen.

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